Zukunftswerkstatt

Am 05.02.2011 trafen sich ca. 50 Männer, Frauen und Jugendliche aus unserer Gemeinde, um über den weiteren Weg unserer Gemeinde St. Michael nachzudenken. Unter der Leitung von Fr. Dagmar Spies durchliefen wir an diesem Tag - aufgeteilt in Gruppen - die 3 Phasen einer Zukunftswerkstatt.
In der ersten Phase gab es eine Bestandsaufnahme all der Angebote und Aktivitäten, die wir in der Gemeinde bereits haben. Dabei wurde deutlich, wie lebendig es in St. Michael zugeht, auch wenn uns dies als Einzelne manchmal gar nicht so bewusst ist.
Die zweite Phase war ganz unseren Visionen und Wünschen gewidmet. Hier konnte geträumt und gesponnen werden, ohne dabei zu fragen „Geht das überhaupt?" oder „Wer soll das machen?"
Danach kam die entscheidende dritte Phase, in der es konkret wurde. Unter verschiedenen „Überschriften" wurden Themen und Dinge formuliert, die schnell oder in absehbarer Zeit umgesetzt werden können. Das Schöne an dieser Phase war, dass sich spontan auch Menschen gefunden haben, die die ersten Schritte zur Realisierung noch an diesem Nachmittag oder kurz danach gegangen sind.

Im Gottesdienst am 29.05.2011 wurde von der Zukunftswerkstatt, von den Ergebnissen und den bisherigen Umsetzungen berichtet.

Übersicht

Damit wir unser Jahresthema „Kirche - wegen Umbau geöffnet" weiter voranbringen, sind alle eingeladen, sich einzubringen. Sie können dies tun, indem Sie

- uns eine Nachricht zukommen lassen, welches Thema Ihnen besonders wichtig erscheint (über Email, persönlich oder über das Pfarrbüro)
- bei welchem Thema Sie sich persönlich einbringen möchten, sei es als Initiator oder als Unterstützer für die Umsetzung
- uns mitteilen, was Sie vermissen

Als Ansprechpartner dienen Ihnen die Mitglieder des KGR sowie die Mitglieder des Pastoralausschusses (Fr. Gamber, Fr. und Hr. Lange, Fr. und Hr. Pfalzer, Hr. Ruf, Fr. und Hr. Treiber, Sr. Luise).

In einem Gebet aus dem 14. Jahrhundert heißt es:

Christus hat keine Hände,
nur unsere Hände,
um seine Arbeit heute zu tun.
Er hat keine Füße,
nur unsere Füße,
um Menschen auf seinen Weg zu führen.

Christus hat keine Lippen,
nur unsere Lippen,
um Menschen von ihm zu erzählen.
Er hat keine Hilfe,
nur unsere Hilfe,
um Menschen auf seine Seite zu bringen.

Das bedeutet, dass wir alle aufgefordert sind, uns für die Botschaft Christi in vielfältiger Weise einzusetzen und unsere Fähigkeiten und Talente einzubringen.